Mein Name ist Attila Gümüs, 48 Jahre alt, Tontechniker, Vater von drei Kindern und durch diese auch in die Politik gekommen.
Zunächst als unabhängiger Jugendamtselternbeirat der Stadt Köln, das ist die gewählte Vertretung der Eltern von Kindern in den Kitas, dann als Landeselternbeirat NRW und als dieser auch Vertreter in der Bundeselternvertretung.
Dort habe ich mich immer für die Belange der Eltern und auch der Kinder eingesetzt. Weil in diesem Bereich sehr viele Baustellen sind, was Ausbau der Kitaplätze, aber auch die Qualität und die Zuverlässigkeit betrifft, habe ich mich vor 6 Jahren entschlossen in die Parteipolitik zu gehen und sitze seitdem für Die Linke im Jugendhilfeausschuss und werde dort als kritische und hartnäckige Stimme wahrgenommen, geschätzt und manchmal auch gefürchtet.
Immer mehr Menschen können sich das Leben in Köln nicht leisten. Wohnungen werden immer teurer und sind teilweise trotzdem in schlechtem Zustand, die Bahnen sind unpünktlich, falls sie überhaupt kommen. Wir glauben, dass das anders geht, und wollen mit dir gemeinsam für ein solidarisches, soziales und ökologisches Köln kämpfen! Für die Kommunalwahl am 14. September treten wir an, um wirklich etwas zu verändern für die vielen Menschen in Köln – mach mit!
Im Ausschuss trete ich auch allgemein für mehr Raum und Verständnis für
die Belange von Kindern und Jugendlichen und Mitbestimmungsmöglichkeiten ein.
Daneben engagiere ich mich auch auf Bundesebene als Sprecher der
Bundesarbeitsgemeinschaft Kindheit und Jugend in der Partei Die Linke
und war in der letzten Bundestagslegislaturperiode Mitarbeiter von Heidi
Reichinnek und dort für die Kinderkommision zuständig.


Im Laufe der Zeit gewinnt auch der Lernort Schule mehr Raum. Insbesondere durch meine Rolle als Schulpflegschaftsvorsitzender einer Grundschule und als Mitglied in der Schulkonferenz einer Gesamtschule sehe ich auch, wo im alltäglichen der Schuh drückt.
Neben allgemeinen Verbesserungen baulicher und pädagogischer Art liegen mir drei Sachen in der nächsten Legislaturperiode am Herzen.
Das ist in Hamburg möglich, der Ort wo ich früher zur Schule gegangen
bin, warum nicht auch in Köln?
Daneben verantworte ich im Kreisvorstand der Kölner Linken die Themen
Sport und Kultur, zu denen ich als ehemaliger Leistungsruderer und Sohn
eines Schauspielers auch einen persönlichen Bezug habe.
Meine vielfältigen Erfahrungen auf Kommunal-, Landes- und Bundesebene
möchte in den Rat der Stadt Köln einbringen und würde mich daher sehr
über Eure Unterstützung und Stimme freuen.
