Köln muss sozialer und gerechter werden. Der aus den Fugen geratene Wohnungsmarkt braucht endlich eine aktivere Stadt, die dieses Problem anpackt. Busse und Bahnen müssen in allen Stadtteilen ausgebaut werden. Familien und allein Erziehende brauchen mehr Unterstützung, durch größere Anstrengungen bei Kitas und Schulen.
Als Oberbürgermeisterkandidat habe ich ein 7-Punkte-Programm zur Bekämpfung der sozialen Spaltung unserer Stadt vorgelegt. Die unteren und mittleren Einkommensschichten müssen seit Jahren immer mehr für die explodierte Mieten, steigenden Lebenshaltungskosten, Gebühren und Fahrpreise bezahlen. Das muss sich ändern.
Als Oberbürgermeister werden ich sofort damit beginnen, gegen überhöhte Mieten und Wuchermieten vorzugehen. Das Wohnungsamt wird mehr Personal erhalten, um dies zu leisten. Vor allem braucht Köln eine zweite Wohnungsgesellschaft, die viele preiswerte, öffentlich geförderte Wohnungen schafft.
Immer mehr Menschen können sich das Leben in Köln nicht leisten. Wohnungen werden immer teurer und sind teilweise trotzdem in schlechtem Zustand, die Bahnen sind unpünktlich, falls sie überhaupt kommen. Wir glauben, dass das anders geht, und wollen mit dir gemeinsam für ein solidarisches, soziales und ökologisches Köln kämpfen! Für die Kommunalwahl am 14. September treten wir an, um wirklich etwas zu verändern für die vielen Menschen in Köln – mach mit!
Sehr viele Wohnungen in Köln müssen in den kommenden Jahren noch klimafreundlich saniert werden. Sonst schießen die Heizkosten für die Mieter*innen durch die Decke. Damit die Kosten für die nötigen Sanierungen aber nicht auf Mieter*innen abgewälzt werden, werde ich Klima-Sanierungsgebiete ausweisen, in denen die öffentliche Hand Regeln zum Schutz der Mieter*innen vorgibt.
Damit es in Köln mehr soziale Gerechtigkeit gibt, sind auch Maßnahmen bei der Verkehrswende, der Bildungspolitik, der Förderung der Vereine und sozialen Träger der Stadt sowie in der Haushaltspolitik nötig. Ich beschreibe sie in meinem 7-Punkte-Programm.
