Ich bin Isabel Gerken, 31, deutsch-portugiesisch, politisch aktiv für Die Linke. Als Studierende und Veedelsbewohnerin weiß ich: Veränderung beginnt vor der eigenen Haustür. Ich setze mich für ein gerechtes Köln ein – sozial, ökologisch und mit echter Beteiligung von unten.
Meine politische Arbeit beginnt im Alltag: im Gespräch an der Haustür, bei Aktionen im Veedeln oder im Austausch mit euch. Ich will, dass Stadtpolitik wieder zuhört, was die Leute bewegt – und handelt. Mit klarer Haltung, linker Vision und solidarischem Miteinander.
Ob durch mein Engagement in der Geflüchtetenarbeit oder mein Studium der Afrikanistik: Für mich ist klar, dass globale Gerechtigkeit lokal beginnt. Ich kämpfe für eine Stadt, die niemanden ausschließt – weder wegen Herkunft noch wegen Einkommen.
Immer mehr Menschen können sich das Leben in Köln nicht leisten. Wohnungen werden immer teurer und sind teilweise trotzdem in schlechtem Zustand, die Bahnen sind unpünktlich, falls sie überhaupt kommen. Wir glauben, dass das anders geht, und wollen mit dir gemeinsam für ein solidarisches, soziales und ökologisches Köln kämpfen! Für die Kommunalwahl am 14. September treten wir an, um wirklich etwas zu verändern für die vielen Menschen in Köln – mach mit!
Mobilität ist kein Luxus, sondern ein Grundrecht. Deshalb will ich eine KVB, die für alle nutzbar ist: barrierefrei, gut erreichbar und zuverlässig. Es darf nicht sein, dass kaputte Aufzüge oder fehlende Haltestellen Menschen von gesellschaftlicher Teilhabe ausschließen.
Wir brauchen endlich eine KVB, die funktioniert: pünktlich, regelmäßig und flächendeckend – auch in Stadtteilen wie Humboldt-Gremberg, die heute abgehängt sind. Mobilität muss sich an den Menschen orientieren, nicht am Profit oder Großprojekten wie Tunneln.
Ich will, dass Busse und Bahnen bezahlbar sind – und langfristig kostenlos. Denn wer mit dem ÖPNV fährt, schützt Klima, Umwelt und Nerven. Schüler*innen, Azubis und Menschen mit wenig Geld sollen jetzt schon kostenlos fahren. So sieht soziale Mobilitätswende aus.
